Traillauf in Stavelot

PERMANENTE MARKIERTE STRECKEN

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Schwarz strecke

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Praktischer Leitfaden

UND BERATUNG

Start auf Höhe des Tourismusbüros von Stavelot (verglaste Galerie der Abtei). Durchquerung der Stadt bergauf über Place Saint-Remacle bis man auf die Avenue du Doyard und die Rue Marlennes trifft (Achtung: starker Verkehr auf der N68).

Sie gehen weiter bergauf bis zur Höhe des kleinen Tunnels (dunkel, nicht beleuchtet – im Winter herrscht Rutschgefahr), in dem der Hottonruy (Bach) fließt. Nach dem Tunnel und nach dem Überqueren einer kleinen Straße gehen Sie weiter links am Hottonruy (rechtes Ufer) bergauf an der Chapelle de la Vierge und dann an einem kleinen Wasserreservoir zu Ihrer Rechten vorbei. Biegen Sie links ab und Sie erreichen ein Waldgebiet mit komplett erneuerten Parzellen. Sie gewinnen an Höhe und erreichen die Spitze des Hügels über einen Waldweg.

Die Steigung nimmt ab, wenn Sie eine grasbewachsene, feuchte Brandmauer erreichen, die Sie direkt auf das Plateau führt. Beachten Sie zu Ihrer Rechten an einer Kreuzung das Ferdinand-Kreuz.
Ist der Gipfel erreicht, eröffnet sich der weite Panoramablick auf das Roannay-Tal. Beim Hinuntergehen genießen Sie tolle Ausblicke auf die Dörfer Moulin du Ruy, Borgoumont sowie in der Ferne auf der rechten Seite auf das Hochmoor von Malchamps. Es folgt ein angenehmer Abstieg durch den Wald bis zum Dorf Roanne.

Unterhalb dieses Dorfes nehmen Sie die rote Strecke zu Ihrer Linken. Gehen Sie geradeaus weiter und überqueren Sie den Roannay (Bach). Richtung La Gleize über Les Minières durch das Herz des Dorfes (Beachten Sie den Panzerwagen Königstiger II Nummer 213, der von den deutschen Truppen am Ende des Zweiten Weltkrieges zurückgelassen wurde, sowie das Dezember 44 Museum daneben).

Sie erreichen dann die Höhe des Dorfes La Gleize, bevor Sie in den Weiler von La Venne über einen Schieferweg gelangen – dieser kann bei feuchtem Wetter sehr rutschig werden. In La Venne beginnt die Verbindung zur Strecke von Stoumont.

Nach La Venne erwartet Sie der sanfte Anstieg der Amel (Fluss), bevor Sie zur Brücke des Freizeitparks Plopsa Coo gelangen. Überqueren Sie die Zugangsbrücke zu Plopsa Coo, gehen Sie dann bis ganz nach rechts vom Parkplatz, fast bis zum Fuß des Wasserfalls. Ein sehr steiler und nicht ausgebauter Weg ermöglicht es, die Brücke über dem Wasserfall von Coo zu erreichen. Über der Steintreppe biegen Sie links ab und gehen entlang der Parkplätze an der Straße in Richtung der Sesselbahn.

Nach etwa 100 Metern gehen Sie über die Straße und nehmen eine sehr steile Treppe, die Sie auf den bewaldeten Hang der Sesselbahn von Coo führt. Es folgt ein langer, sehr technischer Anstieg mit Zickzack-Verlauf. Sie machen hier die meisten Höhenmeter. Auf Höhe der Bergstation der Sesselbahn ist der Anstieg noch lange nicht zu Ende, doch Sie können hier eine Pause einlegen und vom Aussichtsturm den Blick auf das Dorf Coo und seinen tief liegenden See genießen. Der Aufstieg geht weiter, bis Sie den Startbereich für Gleitschirmflieger erreichen. Nach einem Umweg von wenigen Metern können Sie den Blick auf Trois-Ponts genießen.

Nach etwa 500 Metern verlassen Sie den Hauptweg nach rechts und folgen einem Weg, der über den Kamm verläuft. Kurz vor Belvédère de Ster (Aussichtspunkt mit Picknick-Tisch) biegen Sie rechts ab, während die rote Strecke geradeaus verläuft. Es folgt ein schöner stufenweiser Abstieg in den Wald, der zwischen einigen Häusern am Chemin de Lancre, direkt über Thier de Coo endet.

An der Kreuzung von Thier de Coo und dem Weg von Vieux Sarts (Feriendorf) folgt ein erneuter Anstieg in den Wald bis zu einem kleinen Picknick-Stand. Gehen Sie in den Wald zu Ihrer Rechten und Sie erreichen das Nagelkreuz (La Croix aux Clous). Danach biegen Sie noch einmal rechts ab und folgen einem abfallenden Weg, der in einer richtigen Haarnadelkurve verläuft. Richten Sie beim Vorbeigehen den Blick auf Coo und einen der beiden Arme seines tief liegenden Sees in Hufeisenform.

Ein alter Waldweg an der Höhenkurve, die in den RAVel Stavelot-Trois-Ponts reicht, führt Sie 3 km weiter zur Fernverkehrsstraße (N 68), die Sie mit größter Vorsicht überqueren müssen (Schnellstraße). Direkt unterhalb von einigen Treppenstufen beginnt ein Weg, der sich bis zur Domaine de Long Pré (Ferienzentrum) schlängelt. Ein Metallsteg ermöglicht es Ihnen, die Amel zu überqueren.

Nach dem Steg biegen Sie links ab und gehen am Wasser entlang, bis Sie nach einigen hundert Metern zu einer gleichmäßigen, aber markierten Steigung kommen. Bei der sternförmigen Kreuzung (KM 21,7) gehen Sie geradeaus weiter. Wenn Sie die ersten Häuser des Dorfes Aisomont erreichen, nehmen Sie links die Haarnadelkurve. Es geht nun die wieder die Meter, die Sie zuvor gewonnen haben, hinunter, bis Sie fast den Rau de Bouvin erreichen. Gehen Sie etwa einen Kilometer weiter. Bei KM 25,6 gibt es wieder eine Kurve nach rechts und Sie überqueren eine kleine Holzbrücke etwas weiter unten.

Gehen Sie geradeaus bis zu Gué du Magiru und Sie stoßen wieder auf die Straße von Wanne. 100 Meter nach rechts, danach nach links mit dem schönen Aufstieg der Ufer des Magiru. Sie erreichen den höchsten Punkt der berühmten Côte de Stockeu mit ihrem Gedenkstein für Eddy Merckx. Danach gehen Sie links auf einer asphaltierten Straße für etwa 200 Meter wieder herunter.

Gehen Sie rechts, an der Ecke des B&B Villa Stavelot, weiter in Richtung von La Bergerie und dann von Bultay. Die Landschaft ist zurzeit völlig offen und Sie können kilometerweit rundum sehen. Nachdem Sie zwischen Weiden und durch einen Wald gegangen sind, gehen Sie durch den Weiler von La Vaux Richard und weiter bis zum Steg (achten Sie auf Wurzeln), der über die Amel führt.

Direkt nach dem Steg gehen Sie nach rechts auf einen Weg, der bis zur Amel reicht. Diesen verlassen Sie schließlich für einen Anstieg, bis Sie eine Gruppe von Bauernhöfen in der Umgebung von Wavreumont erreichen.

Der Abstieg in Richtung Stavelot gibt nur wenig Gelegenheit, um den Ausblick zu genießen, da das Gelände technisch anspruchsvoll ist (Matsch, Wurzeln, Kies). In der warmen Jahreszeit werden Sie auf jeden Fall auf Wildkaninchen treffen, die ihre Bauten direkt am Weg graben.

In Challes angekommen bleibt Ihnen noch ein guter Kilometer, bis Sie die Abtei erreichen. Gehen Sie an der Amel und danach am Spielplatz mit den Sportplätzen entlang.

Welcome back! Sie sind wieder da.

Tipps

Getränke und Verpflegung zwingend erforderlich.
Mobiltelefon obligatorisch.
Rettungsdecke und Pfeife empfohlen.
Diese Strecke ist sehr anstrengend und technisch anspruchsvoll mit starken Höhenunterschieden.